Adsorption und Mobilisierung wasserloslicher Kfz-emittierter by Yulia Dikikh

By Yulia Dikikh

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Diese wurden danach getrocknet, abgewogen und die Werte von der Einwaage abgezogen, so dass die gemessenen Werte in Bezug auf die reine Beschichtung (ohne Quarz) erhalten wurden. 4 Extraktionsversuche Zur Abschätzung der Mobilisierbarkeit der adsorbierten Platingruppenelemente wurden Extraktionsexperimente durchgeführt. Die mit den Platingruppenelementen beladenen Festphasen stammen aus dem Batchversuch. Es stand für die Extraktion insgesamt 10 g des jeweiligen Minerals zur Verfügung. Diese 10 g stammen aus zwei Parallelproben, die nach dem Ende des Experiments zusammengeführt und homogenisiert wurden.

Es musste geklärt werden, an welchen Phasen und wie stark die einzelnen Platingruppenelemente in Mn/Fe-Kiesen festgehalten werden. Das gesamte Verfahren musste allerdings an die vorhandene Problematik angepasst werden. Die beiden ersten Schritte, die die mobilen und leicht nachlieferbaren Fraktionen erfassen, wurden zusammengeführt und als wasserlösliche Fraktion bezeichnet. Anstatt der Ammonium-Nitrat- und -Acetat-Lösungen (Schritte I und II) wurde bidestilliertes Wasser genommen, um zu prüfen, ob im System leichtlösliche (wasserlösliche) Verbindungen der Platingruppenelemente vorliegen.

S-O- bedingen eine Oberflächenladung, die sich in Abhängigkeit vom pH-Wert ändert. h. makroskopisch liegt keine Oberflächenladung mehr vor. Bei niedrigen pH-Werten werden die OH-Gruppen der Oberfläche protoniert, so dass eine positive Oberflächenladung entsteht, während bei höherem pH-Wert aus der Deprotonierung eine negative Oberflächenladung resultiert. Dabei gilt vom rein elektrostatischen Gesichtspunkt her tendenziell, dass für die Anlagerung der Kationen ein höherer, für die Anlagerung von Anionen ein niedrigerer pH-Wert vorteilhaft ist, weil dann die Oberfläche gegensinnig aufgeladen ist.

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